Graubünden empfängt Bundesrätin Eveline Widmer- Schlumpf

Der Kanton Graubünden bereitet am Donnerstag, 20. Dezember 2007, der neu gewählten Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf einen offiziellen Empfang. Zusätzlich zu den Anlässen für die geladenen Gäste findet in Felsberg ein Apéro für die Bevölkerung statt.

Am Mittwoch, 12. Dezember 2007, ist Regierungsrätin Eveline Widmer-Schlumpf von der Vereinigten Bundesversammlung zur Bundesrätin gewählt worden. Einen Tag später hat sie Annahme der Wahl erklärt. Um diese Wahl zu würdigen, bereitet die Regierung der neuen Bundesrätin einen Empfang in Graubünden. Die offiziellen Feierlichkeiten finden am Donnerstag, 20. Dezember 2007, in Maienfeld, Chur und Felsberg statt.

Der Extrazug aus Bern trifft um 13.40 Uhr in Maienfeld ein, wo ein erster, kurzer Halt und eine Begrüssung durch Stadtpräsident Christian Möhr geplant ist. Nach der Weiterfahrt kommt der Zug um 14.20 Uhr im Bahnhof Chur an. Anschliessend beginnt im Kirchgemeindehaus Titthof der offizielle Festakt für die rund 500 bis 600 geladenen Gäste aus Bern und Graubünden. Nach der Begrüssung durch Stadtpräsident Christian Boner halten Regierungspräsident Martin Schmid sowie die neue Bundesrätin Ansprachen. Für die musikalische Umrahmung des Festaktes sorgt die Kammerphilharmonie Graubünden.

Nach dem offiziellen Festakt im Titthof verschiebt sich die Delegation nach Felsberg, wo ab 16.45 Uhr auf dem Platz vor der Turnhalle ein Apéro auf dem Programm steht. Dazu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Die geladenen Gäste werden sich um 17.30 Uhr in die Turnhalle zum offiziellen Abendanlass begeben. Am Abend sind Ansprachen von Gemeindepräsident Markus Feltscher, von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey sowie von Barbara Janom Steiner, Parteipräsidentin der SVP Graubünden, vorgesehen. Musikalisch umrahmt wird der Abendanlass von verschiedenen Formationen aus Felsberg. Diese Feierlichkeiten werden auf Grossleinwand in die benachbarte Aula übertragen und können dort von der Bevölkerung bei einer Festwirtschaft mitverfolgt werden. Am Abend fährt der Extrazug zurück nach Bern.

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Eine Antwort auf Graubünden empfängt Bundesrätin Eveline Widmer- Schlumpf

  1. Tom Rom sagt:

    Frau Widmer-Schlumpf,
    Liebe SVP Graubünden,

    Frau Widmer-Schlumpf:
    Ich weiss wie hart es für Sie jetzt ist. Stehen Sie durch! Sie vertreten Ihre Werte nun seit 30 Jahren.
    Liebe SVP Graubünden,
    Wenn die SVP-Schweiz einen Rechtsrutsch in eine totalitäre Partei macht, heisst das nicht, dass die SVP-Graubünden bei diesem gefährlichen Akt mitmachen muss. Im Gegenteil, es wäre ein mutiger Akt, sich als Eigenständige Parte zu Positionieren, oder ggf. mit dem rechten Flügel einer FDP zusammen zu spannen.

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