MSI’s Netbooks mit vorinstalliertem Linux werden vier Mal mehr zurückgegeben oder umgetauscht als mit Windows.
Wie der PC Tipp schreibt, kämpft Linux bei Netbook-Anwendern scheinbar mit Akzeptanzproblemen. Es werden vier Mal mehr Linux-Netbooks wie Windows-Netbooks zurückgegeben oder umgetauscht. Nun wird nach möglichen Gründen gesucht.
Spezialisten der «PC Welt» vermuten, dass öfters nicht mehr zeitgemässe oder geschäftslastige Linux-Versionen installiert waren. Ferner könnte es auch sein, dass viele Interessenten sich aufgrund des niedrigeren Preises für die Linux-Version entscheiden, dies dann aber bereuen, da die Oberfläche des Pingu-Betriebssystems von derjenigen des gewohnten Windows abweicht.
Pat Müller – patmueller.ch
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Zu dieser Distribution existieren keine Deutschprachigen support und nutzerforen, es ist also fast unmöglich informationen oder Hilfe im Internet zu finden falls mal etwas nicht funktioniert.
Es wäre da wohl sinvoller MSI setzt auf weiter verbreitete Linux Distributionen wie Ubuntu, das ist einfacher zu bedienen und man findet deutschprachige Hilfen.
Mit Linux wollte ich ein Netbook ehrlich gesagt auch nicht. Da ist Windows wesentlich attraktiver, zumal die Netbooks wegen ihrer eingeschränkten Leistung fast alle mit XP und nicht mit Vista verkauft werden.
Gegen Linux spricht beim Netbook eben auch, dass dieses häufig nur der Zweit- oder Drittcomputer ist. Da will der User natürlich die gleiche Software wie auf dem Desktop-PC haben.