Den Koobface-Wurm, der vor einem Jahr die Runde machte, haben noch viele Facebook-User noch in Erinnerung. Jetzt schlägt er in mutierter Form wieder zu. Dies berichtet Sicherheitsexperte Trend Micro.
Koobface verbreitet sich über die Anwenderkonten und ihre Freundeslisten. Er Kommentare und Nachrichten, die einen Link zu gefälschten Social-Network-Seiten enthalten und Anwender beispielsweise zum Download einer aktuellen Flash-Player-Version auffordern. Doch statt der gewünschten Software wird nun Koobface auf dem Rechner installiert. Der Wurm startet von den befallenen Rechnern aus wieder neue Angriffe mit dem Ziel, vertrauliche Daten zu stehlen.
