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	<title>Graubünden News</title>
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	<description>Nachrichten, Facts und Gerüchte aus Graubünden</description>
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		<title>Woody Schoch mit Doppelstart</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur / Events]]></category>
		<category><![CDATA[Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Irontrail]]></category>
		<category><![CDATA[Swissalpine]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Schoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dreifache Schweizer Berglaufmeister Woody Schoch aus Pany startet in diesem Sommer sowohl am Swissalpine in Davos (27. Juli) als auch am Swiss Irontrail (9. bis 11. August), der von Pontresina nach Davos führt. Von Anita Fuchs Woody Schoch und &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130508/woody-schoch-mit-doppelstart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Der dreifache Schweizer Berglaufmeister Woody Schoch aus Pany startet in diesem Sommer sowohl am <a title="Swissalpine" href="http://www.swissalpine.ch" target="_blank">Swissalpine in Davos</a> (27. Juli) als auch am<a title="Swiss Irontrail" href="http://www.irontrail.ch/" target="_blank"> Swiss Irontrail</a> (9. bis 11. August), der von Pontresina nach Davos führt.</strong></p>
<p>Von Anita Fuchs</p>
<p>Woody Schoch und der Swissalpine – eigentlich scheinen sich die beiden zu mögen. Dennoch kommen sie nicht so richtig miteinander zurecht. Jedenfalls entstand dieser Eindruck im letzten Sommer. Der Sportler aus dem <a title="Prättigau" href="http://www.praettigau.ch" target="_blank">Prättigau</a>, 1988 Junioren-Vize-Weltmeister und 1991 Elite-Vize-Weltmeister in der Sparte Berglauf, hatte sich so sehr auf die sportliche Herausforderung im Landwasser- und Albulatal gefreut und sich spezifisch darauf vorbereitet.</p>
<p>Die 500 abwärts führenden Meter Höhendifferenz auf den ersten 30 Kilometern von Davos nach Filisur waren dann aber zu viel des Guten. „Die Beine taten mir schon weh, und beim Hochlaufen zur Keschhütte konnte ich meine Stärke des bergauf Laufens nicht ausspielen“, blickt Schoch auf seinen Premierenstart am Swissalpine zurück. Den Kulminationspunkt erreichte er zwar als Erster, gab das Rennen auf Grund der muskulären Probleme aber auf.<span id="more-6412"></span></p>
<h2>Die entscheidende Frage</h2>
<p>Heuer gedenkt sich Schoch nun noch zielorientierter auf die Königsdistanz im Rahmen des Berglaufklassikers nahe seiner Heimat vorzubereiten. „Sporadisch auf Asphalt abwärts laufen“, lautet das Rezept. Wenn Schoch von seinem neuerlichen Anlauf spricht, nimmt er bewusst das Wort „probieren“ in den Mund. „Die Gewissheit, es tatsächlich ins Ziel zu schaffen, habe ich nicht.“ Sollte sein Vorhaben wiederum scheitern, so würde sich ihm zwei Wochen nach dem Swissalpine eine weitere Chance bieten, um den beträchtlichen Trainingsaufwand von gegenwärtig etwa 20 Stunden wöchentlich in Zählbares umzumünzen.</p>
<p>Der Verlockung des Swiss Irontrail kann Schoch nicht widerstehen. Wie beim Swissalpine reizt ihn beim längsten, härtesten und höchst gelegenen Ein-Etappen-Traillauf der Alpen die Hauptdistanz. Zwischen Pontresina und Davos gilt es 201 Kilometer zu bewältigen, die mit 11 320 Steigungs- und 11 580 Gefällemetern gespickt sind. Auch beim Swiss Irontrail beschäftigt sich Schoch mit der entscheidenden Frage: „Kann ich den Anforderungen gerecht werden?“ Zweifel hege er zwar keine, doch die Realität habe oft unvorhergesehene Überraschungen bereit, so der 44-Jährige.</p>
<h2>Fokus auf den Ultrabereich</h2>
<p>Wie auch immer: Schoch ist bestrebt, bestmöglich zu trainieren und im Vorfeld sämtliche nötigen Vorkehrungen für ein erfolgreiches Abschneiden zu treffen. Erstmals in seiner Karriere setzt er den Schwerpunkt in diesem Sommer auf Ultraläufe – obwohl er sich des Risikos bewusst ist, „dass ein Rennen nicht wie gewünscht verlaufen kann“. Neben dem Swiss Irontrail beabsichtigt er sein Debüt am Salomon-4-Trails (10. bis 13. Juli) – das Mehretappen-Rennen führt über rund 150 Kilometer (+9821/-8677) von Garmisch-Partenkirchen nach Samnaun – und am Transalpine Run (31. August bist 7. September) für Zweierteams zu geben.</p>
<p>Auf den 257,7 Kilometern (+15 468/-14 708) von Oberstdorf im Allgäu nach Latsch im Südtirol weiss der Prättigauer mit Martin Cox einen starken Partner an seiner Seite. Der Brite trainierte unlängst in Neuseeland und bestritt schon die ersten Wettkämpfe. Schoch selber gibt seinen Saisoneinstand an den Schweizer Berglaufmeisterschaften vom 23. Juni in Locarno-Orselina. Die 8,7 Kilometer dürften sich für den Titelverteidiger, der schon 1992 und 1994 Meisterschafts-Gold gewann, geradezu als Sprint erweisen. „Falls mir die jungen Athleten so richtig eins auf den Deckel hauen, werde ich mich definitiv von Läufen über diese Distanz verabschieden.“</p>
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		<title>Adobe Creative-Software nur noch zum Mieten</title>
		<link>http://www.link-gr.ch/news/20130507/adobe-creative-software-nur-noch-zum-mieten/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pat Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webkommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Acrobat]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Adobe Creative Suite, unter anderem mit ihren De-facto-Branchenstandards Photoshop und InDesign, wird es künftig nicht mehr geben. Zumindest nicht in der bisher bekannten und etablierten Variante. Die bereits bestehende Creative Cloud mit der gemieteten statt gekauften Software übernimmt definitiv &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130507/adobe-creative-software-nur-noch-zum-mieten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Die Adobe Creative Suite, unter anderem mit ihren De-facto-Branchenstandards Photoshop und InDesign, wird es künftig nicht mehr geben. Zumindest nicht in der bisher bekannten und etablierten Variante. Die bereits bestehende Creative Cloud mit der gemieteten statt gekauften Software übernimmt definitiv das Zepter.<span id="more-6408"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.link-gr.ch/news/wp-content/uploads/2012/05/adobe_creative-cloud.jpg" rel="lightbox[6408]" title="Adobe Creative-Software nur noch zum Mieten"><img class="alignnone size-medium wp-image-6183" alt="Adobe Creative Cloud" src="http://www.link-gr.ch/news/wp-content/uploads/2012/05/adobe_creative-cloud-300x206.jpg" width="300" height="206" /></a></p>
<p><strong>CC statt CS<br />
</strong>Das Cloud-Modell von Adobe bietet mit der gemieteten Software verhältnismässig günstige Einstiegskosten, schafft jedoch eine Abhängigkeit zu Adobe und verhilft der Firma zu regelmässigen Einnahmen. Mit dem ersten Update der Creative Cloud am 17. Juni 2013 erhalten die Programme die Endung «CC» für «Creative Cloud». Aus «Photoshop CS7» wird dann beispielsweise «Photoshop CC». Die Versionsnummer entfällt, da die Cloudsoftware regelmässig aktualisiert wird.</p>
<p><strong>Grosse Aktualisierungen am 17. Juni</strong><br />
Wie gross die Aktualisierungen künftig ausfallen, darüber darf freilich spekuliert werden. Jedenfalls wird mit dem «Einstampfen» der Creative Suite ein (letztes?) Feuerwerk an Aktualisierungen gezündet. So erhält InDesign CC eine neue Benutzeroberfläche, welche derjenigen von Photoshop und Illustrator ähnelt, unterstützt Retina-Displays, integriert Schriftfilter mit direkter Anzeige im Layout und ein QR-Generator. Ferner können InDesign-Dateien künftig per Befehl direkt im Datenspeicher der Cloud abgelegt werden.</p>
<p>Photoshop CC wartet mit einem selektiven Scharfzeichner, neuen Algorithmen zur verlustfreien Vergrösserung von Bildern mit niedriger Auflösung sowie Werkzeuge für Bildanalysen und 3D-Imaging auf. Ein nachträgliches Bearbeiten von Formen wie Rechtecken und Ovalen soll ebenso möglich sein wie weitere Bearbeitungs- und Reparaturmöglichkeiten von Raw-Aufnahmen. Eine Wackelreduzierung wurde für die Verbesserung verschwommener Aufnahmen ins Leben gerufen. Ein direktes Auswählen von Pfaden oder Ebenen mittels neuen Filtermodi wird ebenso möglich sein wie Textauszeichnungen mittels Schriftformaten und Erweiterung von Aktionen mit «if-then»-Schlaufen.</p>
<p>Nebst InDesign und Photoshop werden auch Anwender von Vektor- oder Video-Programmen mit neuen Funktionen ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.adobe.com/ch_de/" target="_blank">Infos über die Adobe Creative Cloud</a></p>
<p>Pat Müller – <a href="http://www.patmueller.ch/" target="_blank">patmueller.ch</a></p>
<div class="shr-publisher-6408"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Kaufpreis für Repower-Beteiligung beträgt rund 171 Millionen Franken</title>
		<link>http://www.link-gr.ch/news/20130424/kaufpreis-fur-repower-beteiligung-betragt-rund-171-millionen-franken/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 06:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>
		<category><![CDATA[Axpo]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Repower]]></category>

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		<description><![CDATA[Alpiq hat ihren Aktien-Anteil von 24,6 Prozent an Repower für insgesamt rund 171 Millionen Franken je hälftig an den Kanton Graubünden und Axpo verkauft. Nach erfolgreichem Vollzug der Repower-Transaktion, worüber am 2. April 2013 informiert worden ist, geben die Vertragspartner &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130424/kaufpreis-fur-repower-beteiligung-betragt-rund-171-millionen-franken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Alpiq hat ihren Aktien-Anteil von 24,6 Prozent an Repower für insgesamt rund 171 Millionen Franken je hälftig an den Kanton Graubünden und Axpo verkauft.</strong></p>
<p>Nach erfolgreichem Vollzug der Repower-Transaktion, worüber am 2. April 2013 informiert worden ist, geben die Vertragspartner Alpiq, Axpo und Kanton Graubünden hiermit gemeinsam den Verkaufspreis bekannt.</p>
<p>Alpiq hat ihren Anteil von 24,6% an Repower AG je hälftig zu je rund 85,6 Millionen Franken an die beiden anderen Hauptaktionäre, den Kanton Graubünden und Axpo, veräussert. Dies entspricht einem Verkaufspreis von 250 Franken pro verkaufte Aktie.<span id="more-6403"></span></p>
<p>Dieser Verkauf ist Teil der Devestitionen, welche Alpiq im Rahmen des laufenden Restrukturierungsprogramms durchführt und die einen Abbau der Nettoverschuldung von rund 1,2 bis 1,6 Milliarden Franken zum Ziel haben.</p>
<p>via <a href="http://www.gr.ch" target="_blank">www.gr.ch</a></p>
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		<title>Produktion von Solarstrom auf kantonseigenen Bauten wird möglich</title>
		<link>http://www.link-gr.ch/news/20130424/produktion-von-solarstrom-auf-kantonseigenen-bauten-wird-moglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 06:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>

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		<description><![CDATA[Kantonseigene Gebäude sollen zur Produktion von Solarstrom genutzt werden können. Die Bündner Regierung befürwortet die Freigabe von geeigneten Dachflächen an Dritte. Der Kanton Graubünden ermöglicht die Nutzung von Dachflächen kantonseigener Bauten zur solaren Stromerzeugung durch Dritte. Die Regierung hat eine &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130424/produktion-von-solarstrom-auf-kantonseigenen-bauten-wird-moglich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Kantonseigene Gebäude sollen zur Produktion von Solarstrom genutzt werden können. Die Bündner Regierung befürwortet die Freigabe von geeigneten Dachflächen an Dritte.</strong></p>
<p>Der Kanton Graubünden ermöglicht die Nutzung von Dachflächen kantonseigener Bauten zur solaren Stromerzeugung durch Dritte. Die Regierung hat eine vorgenommene Potentialabschätzung zur Kenntnis genommen und einer Nutzungsfreigabe zugestimmt.<br />
Laut der Studie des Amtes für Energie und Verkehr kommen rund 50 kantonseigene Gebäude für die Stromproduktion mit Photovoltaikanlagen in Frage. Insgesamt könnte eine Dachfläche von brutto 17 600 Quadratmetern zur Verfügung gestellt werden. Das ermittelte Potential der jährlichen Stromproduktion liegt total bei 1,3 Millionen Kilowattstunden, was etwa dem jährlichen Stromverbrauch von 260 Haushalten entspricht. Die installierte Leistung der 9700 Quadratmeter grossen Gesamtfläche der Solarzellen (Modulfläche) würde rund 1,4 Megawatt betragen.<span id="more-6401"></span></p>
<p>Das Hochbauamt Graubünden schliesst mit interessierten Dritten (Elektrizitätswerke, Private etc.) Dachnutzungsverträge ab. In den Verträgen werden unter anderem Eigentum und Nutzungsrechte, Planungs-, Erstellungs- und Nutzungsverhältnisse, Kosten- und Entschädigungsfragen, aber auch Laufzeit- und Kündigungsbedingungen sowie Bestimmungen zum Erwerbsrecht oder zum Rückbau der Anlagen festgelegt.<br />
Mit der Potentialabschätzung der Stromproduktion mit Photovoltaikanlagen auf kantonseigenen Bauten kommt die Regierung zum Teil einem Auftrag aus dem Grossen Rat nach.</p>
<p>via <a href="http://www.gr.ch" target="_blank">www.gr.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Swiss Irontrail: Sicherheit als oberste Maxime</title>
		<link>http://www.link-gr.ch/news/20130415/swiss-irontrail-sicherheit-als-oberste-maxime/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur / Events]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Irontrail]]></category>
		<category><![CDATA[Trail-Running]]></category>

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		<description><![CDATA[Modifizierte Strecke, neues Datum (9. bis 11. August) und neuer Zielort (Davos): Das Organisationsteam des Swiss Irontrail hat Lehren aus der missglückten Premiere gezogen und mehrere Massnahmen getroffen. Bekanntermassen vermieste Anfang Juli das nasskalte Wetter die Premiere des Swiss Irontrail. &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130415/swiss-irontrail-sicherheit-als-oberste-maxime/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3><strong>Modifizierte Strecke, neues Datum (9. bis 11. August) und neuer Zielort (Davos): Das Organisationsteam des Swiss Irontrail hat Lehren aus der missglückten Premiere gezogen und mehrere Massnahmen getroffen.</strong></h3>
<p>Bekanntermassen vermieste Anfang Juli das nasskalte Wetter die Premiere des Swiss Irontrail. Erst erforderte ein angekündigtes und letztlich auch eingetroffenes Gewitter eine Startverschiebung. Letztlich musste der T201, welcher als längster, härtester und höchst gelegener Ein-Etappen-Traillauf der Alpen gilt, wegen Regen, Wind, dichtem Nebel und Temperaturen um die Nullgradgrenze sowie einer Verkettung verschiedener Umstände abgebrochen werden. Selbiges betraf den T141. Der T71 und der T21 wurden gar nicht erst gestartet. Ein organisatorischer Mangel stellte sich insofern heraus, als die Streckenmarkierung ungenügend war. <span id="more-6405"></span></p>
<p>Nach einer umfassenden Auswertung der Ereignisse zogen die Verantwortlichen nun die entsprechenden Schlüsse und Lehren und überarbeiteten das Konzept. Dies mit dem Ziel, „dass der Swiss Irontrail neben einer einzigartigen Landschaft und perfekten Organisation über eine alpin gesicherte und flexible Streckenführung mit einer hohen Durchführungssicherheit verfügt“, wie OK-Präsident Andrea Tuffli erklärt.</p>
<h2>92 Prozent abseits vom Asphalt</h2>
<p>Unter Vorbehalt der Bewilligungen durch Gemeinden und Kanton wurden neben der Vorbereitung einer Ersatzvariante mehrere Streckenanpassungen vorgenommen. So wird beispielsweise die Laufrichtung auf der „Startschlaufe“ in der Umgebung von Pontresina gekehrt. Dadurch können die Gletscher am Nachmittag passiert werden, „was die Durchführbarkeit erhöht“. Aus Sicherheitsgründen – „weil sie bei schwierigen Wetterbedingungen ein verstärktes Unfallrisiko darstellen“ – werden der Piz Nair und das Rothorn aus der Strecke eliminiert. Zudem führt der Abschnitt von Bergün nach Savognin zur Umgehung eines für Sportanlässe während dieser Jahreszeit gesperrten Wildschutzgebietes über Filisur/Val Spadlatscha zur Elahütte. Aus demselben Grund geht der Parcours von Savognin neu über Tigignas nach Ziteil.</p>
<p>Durch die verschiedenen Modifikationen wird der Asphaltanteil auf acht Prozent reduziert (Singletrails 60 und Naturwege 32 Prozent) und ganz allgemein „die Attraktivität und Einzigartigkeit der Strecke weiter erhöht“. Beibehalten wird die ungefähre Länge der Königsdistanz, die sich aktuell auf 201 Kilometer beläuft und mit 10 950 Steigungs- und 11 200 Gefällemetern gespickt ist. Immer noch gilt es fünf Berge (davon ein 3000er) und acht Pässe zu bewältigen. Die durchschnittliche Meereshöhe beträgt ungefähr 2050 Meter – ganz nach dem Slogan „Beyond the limit“ (jenseits der Grenze).</p>
<p>Neben der Hauptdistanz umfasst das Wettkampfangebot weiterhin drei kürzere Bewerbe: T141 (136 Kilometer, +7480/- 7760), T81 (80 Kilometer, +4880/-4500) und T41 (46 Kilometer, +2770/-2690). Neu befindet sich das Ziel bei allen vier Distanzen in Davos. „Durch diese Verlegung sind der Start- und Zielort näher beisammen“, erklärt Tuffli. Und: „Der Steilabstieg vom Joch nach Chur entfällt.“</p>
<h2>Zwischen Swissalpine und UTMB</h2>
<p>Eine Neuerung betrifft ebenfalls das Austragungsdatum. Nächstes Jahr findet der Swiss Irontrail vom 9. bis 11. August statt. „Es zeigte sich, dass das diesjährige Julidatum zu früh war“, erklärt Tuffli. Im Vordergrund stand das bereits angekündigte Datum 23. bis 25. August. „Wegen der Nähe zur Jagd konnte uns die Wildhut für dieses Wochenende jedoch keine Bewilligung erteilen.“</p>
<p>Die Organisatoren kamen nun auf das ursprünglich bereits für heuer vorgesehene Datum zurück, womit der Swiss Irontrail zwei Wochen nach dem <a title="Swissalpine Davos" href="http://www.swissalpine.ch" target="_blank">Swissalpine</a> beziehungsweise drei Wochen vor dem Ultra-Trail du Mont-Blanc liegt. Wie der Swiss Irontrail und der Trail Ticino – dessen Premiere Anfang August ebenfalls abgebrochen werden musste – war auch das 10-Jahr-Jubiläum des Laufes um den Mont-Blanc vom verrückten Wetter betroffen. Die Strecke wurde verkürzt und auf einer Ersatzvariante durchgeführt.</p>
<h2>Verzicht auf Qualifikationssystem</h2>
<p>Entgegen der Absicht wird die Startberechtigung am T201 und am T141 nun doch nicht an ein Qualifikationssystem wie beispielsweise jenes am Ultra-Trail du Mont-Blanc gebunden. „Dies auf Grund einer eingehenden Analyse der Erfahrungen und Praxis anderer Trailveranstaltungen“, sagt Tuffli. „Eine gezielte Information über die extrem hohen Anforderungen an die Teilnehmer, eine strenge Kontrolle von Ausrüstung und Gesundheit an verschiedenen Posten sowie eine konsequente Umsetzung der Streckenschlusszeiten sollen dazu beitragen, dass nur sehr gut vorbereitete und ausgerüstete Läufer an den Start gehen“, führt der Organisationschef weiter aus.</p>
<p>Rund neun Monate vor der Neuauflage des Swiss Irontrails fasst Tuffli zusammen: „Wir scheuen keinen Aufwand, um dem Anlass zu einer erfolgreichen Wiederholung der Premiere und somit zum Durchbruch zu verhelfen.“ <em>(af)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;FisCHe&#8221; &#8211; Neue Sonderausstellung im Bündner Naturmuseum</title>
		<link>http://www.link-gr.ch/news/20130412/fische-neue-sonderausstellung-im-bundner-naturmuseum/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 19:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.link-gr.ch/news/?p=6396</guid>
		<description><![CDATA[Vom 12. April bis 29. September 2013 zeigt das Bündner Naturmuseum in Chur eine Sonderausstellung über die Schweizer Fischfauna. Besucherinnen und Besucher können in die faszinierende Unterwasserwelt abtauchen und sich durch die verschiedenen Lebensräume der Fische vom Bergbach bis ins &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130412/fische-neue-sonderausstellung-im-bundner-naturmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Vom 12. April bis 29. September 2013 zeigt das Bündner Naturmuseum in Chur eine Sonderausstellung über die Schweizer Fischfauna. Besucherinnen und Besucher können in die faszinierende Unterwasserwelt abtauchen und sich durch die verschiedenen Lebensräume der Fische vom Bergbach bis ins Meer treiben lassen.</strong></p>
<p>In der neuen Sonderausstellung im <a href="http://www.naturmuseum.gr.ch/" target="_blank">Bündner Naturmuseum</a> heisst es erst einmal tief Luft holen: Mit den &#8220;FisCHen&#8221; tauchen die Besucherinnen und Besucher ein in die faszinierende Schweizer Unterwasserwelt. Über 50 Fischarten der Schweiz präsentieren sich in lebensechter und teilweise international preisgekrönter Darstellung in ihrem jeweiligen Lebensraum. Elritze und das wenig bekannte Bachneunauge tummeln sich gemeinsam im Bergbach, Hecht, Rotfeder und Blicke verstecken sich im Schilf, die“ unauffällig gefärbten Fischarten Wels, Trüsche und Brachsen lagern auf dem Seegrund.<br />
Die aufwändig hergestellten Präparate sind denn auch der Höhepunkt dieser vom Naturmuseum Solothurn realisierten Ausstellung. Sie werden begleitet von zahlreichen spielerischen Elementen wie einem Lachs-Wanderspiel, bei dem zum Erreichen der Laichgründe viel Fingerspitzengefühl gefragt ist, oder einem Fischstimmenkasten, welcher deutlich macht, dass Fische keinesfalls einfach stumm sind. Der überlebensgrosse, begehbare Märchenfisch &#8220;Wuhubari&#8221; wartet mit Spezialitäten für die ganze Familie auf und stellt insbesondere für die jungen Museumsgäste einen Höhepunkt dar. Schliesslich können angehende und gestandene Fischerinnen und Fischer ihr Anglerglück auch gleich mit den anderen Besuchenden teilen.</p>
<div class="shr-publisher-6396"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Impulse für die Familienfreundlichkeit in Bündner KMU</title>
		<link>http://www.link-gr.ch/news/20130324/neue-impulse-fur-die-familienfreundlichkeit-in-bundner-kmu/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 19:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neun Bündner KMU arbeiten an der Familienfreundlichkeit ihres Betriebes innerhalb des Projektes &#8220;KMU in Aktion: Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor&#8221; der kantonalen Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann. Kürzlich trafen sich die KMU zu einem zweiten Austausch. Es braucht individuelle und &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130324/neue-impulse-fur-die-familienfreundlichkeit-in-bundner-kmu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Neun Bündner KMU arbeiten an der Familienfreundlichkeit ihres Betriebes innerhalb des Projektes &#8220;KMU in Aktion: Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor&#8221; der kantonalen Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann. Kürzlich trafen sich die KMU zu einem zweiten Austausch.</strong></p>
<p>Es braucht individuelle und für den Betrieb massgeschneiderte Massnahmen um Familienfreundlichkeit umzusetzen. Im letzten Jahr unterzogen sich neun Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Churer Rheintal erfolgreich einer professionell von der Fachstelle &#8220;UND&#8221; unterstützten Analyse ihrer Arbeitsbedingungen und arbeiteten erste Massnahmenpläne aus. Die KMU können ihre Erfahrungen mit ihren Massnahmenplänen an Roundtables austauschen. Als wertvoll wird insbesondere auch der Blick über die Branche hinaus von den KMU gewertet.<span id="more-6393"></span></p>
<p>Am 14. März 2013 trafen sich die KMU zum zweiten Roundtable. Auf Anregung der Betriebe wurden die Themen &#8220;Lohnpolitik&#8221; und &#8220;Mehr Frauen im Kader&#8221; bearbeitet. Dies nachdem am ersten Roundtable die erfolgreiche Gewinnung von Fachkräften und die Kommunikation der Familienfreundlichkeit des Betriebs nach aussen und innen vertieft worden waren.</p>
<h2>Unternehmen aus allen Bereichen</h2>
<p>Die Bündner KMU, die sich im Projekt der Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann engagieren, bilden fast die ganze Branchenvielfalt des Kantons ab: IBC Energie Wasser Chur, Merz Gastro AG, Josias Gasser Baumaterialien AG, Do it, Baumarkt, Spitex Chur, Stadtbus Chur AG, Lia Rumantscha, Hotel Stern und Wenzel Metromec AG. Insgesamt kommen rund 700 Mitarbeitende in diesen Betrieben künftig in den Genuss, Beruf und Familie/Privatleben besser vereinbaren zu können. Eine Bereicherung für das Projekt ist die Tatsache, dass sowohl Betriebe mitmachen, die fast ausschliesslich Männer oder Frauen beschäftigen, als auch solche, die mit gemischten Teams arbeiten.</p>
<p>In der nächsten Projektphase werden die Ergebnisse zusammen mit den Betrieben analysiert und ausgewertet. Ziel des Programmes ist, die hiesigen KMU von den langjährigen Erfahrungen anderer Firmen und Regionen profitieren zu lassen und ein Bewusstsein für die positiven wirtschaftlichen Aspekte von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen zu schaffen. Das Projekt wird von einem Beirat mit Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaftverbänden, KMU und Personen aus der Politik und Wirtschaft begleitet. Es wird vom Kanton Graubünden, vom Bund und Bündner Sponsoren finanziell getragen.</p>
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		<title>ePlattform Graubünden gewinnt Reisebüro-Kooperation Schmetterling für strategische Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 19:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine breite Palette touristischer Produkte aus Graubünden soll künftig in rund 8‘000 europäischen Reisebüros buchbar gemacht werden. Dies ist das Ziel einer strategischen Kooperation, welche die ePlattform Graubünden und die grösste mittelständische, unabhängige internationale Reisebüro-Kooperation Schmetterling unterzeichnet haben. Graubünden ist &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130324/eplattform-graubuenden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Eine breite Palette touristischer Produkte aus Graubünden soll künftig in rund 8‘000 europäischen Reisebüros buchbar gemacht werden. Dies ist das Ziel einer strategischen Kooperation, welche die ePlattform Graubünden und die grösste mittelständische, unabhängige internationale Reisebüro-Kooperation Schmetterling unterzeichnet haben. Graubünden ist die erste Alpenregion, die mit Schmetterling eine derartige Partnerschaft eingehen konnte.</strong></p>
<p>Schmetterling ist in unterschiedlichen Geschäftsfeldern tätig und vertritt mit der internationalen Reisebürokooperation die Interessen von 3‘500 Reisebüros. Zudem ist Schmetterling Technologiedienstleister für die gesamte Quality Travel Alliance (QTA), dem grössten Reiseverbund Europas, mit rund 4.6 Milliarden Euro Umsatz und knapp 8‘000 Vertriebsstellen. Das mittelständische Familienunternehmen hat seinen Hauptsitz im Herzen der Fränkischen Schweiz in Geschwand bei Nürnberg.<span id="more-6384"></span></p>
<h2>Breites Graubünden Angebot im Schaufenster</h2>
<p>Dank der neuen Kooperation werden rund 200 Hotels und in Zukunft auch Ferienwohnungen sowie weitere Unterkünfte aus Graubünden in 8‘000 europäischen Reisebüros buchbar gemacht. Der CEO der projektführenden Organisation Graubünden Ferien, Gaudenz Thoma, sieht dank der Kooperation Chancen für die Expansion in neue Märkte: “Schmetterling Reisen teilt unseren Glauben in das Potential der Märkte in Osteuropa – v.a. in Polen und Tschechien – und expandiert dort stark. Damit haben wir in diesen wichtigen Märkten bereits einen starken Vertriebspartner“, so Thoma. Der bei Graubünden Ferien verantwortliche Projektleiter Adrian Wick ergänzt: „Es freut uns sehr,<br />
dass wir mit Schmetterling einen Vertriebspartner gefunden haben, mit dem wir auch auf technischer Seite rasch und unkompliziert zusammenarbeiten können.“</p>
<p>Bei Schmetterling wird der Mehrwert der neuen Partnerschaft betont: „Bei dieser Kooperation bündeln die Partner ihr jeweiliges Know-how zu einer schlagkräftigen Vermarktungseinheit. Graubünden kennt seine eigenen Produkte am besten. Und wir kennen die Bedürfnisse und Anforderungen der Reisebüros und unserer Kunden“, so Schmetterling-Gründer und -Geschäftsführer Willi Müller. „Diese Kooperation wird allen eite 2 Beteiligten einen Mehrwert bringen: den Reisebüros, der Destination, Schmetterling und vor allem den Kunden.“</p>
<p>Die ePlattform GR ist ein Kooperationsprojekt von Graubündens Destinationen, der Rhätischen Bahn und Graubünden Ferien; sie entstand als flankierende Massnahme der Bündner Tourismusreform. Das Ziel ist die Erschliessung neuer Vertriebskanäle für touristische Produkte aus Graubünden um damit neue Gäste für Graubünden zu gewinnen. Die ePlattform GR wird von der Graubünden eTourism GmbH betrieben.</p>
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		<title>Aufbau der Windanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 08:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>
		<category><![CDATA[Chur]]></category>
		<category><![CDATA[Windanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. und 16. Februar erfolgt der Aufbau der Windenergieanlage. Alle Teile der Windenergieanlage haben nun Haldenstein erreicht. Die untersten zwei Turmsegmente wurden bereits aufgebaut. Die weiteren Einzelteile sind bereit für den Aufbau der grössten Windenergieanlage der Schweiz. Zuschauer können am &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130215/aufbau-der-windanlage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong><a href="http://www.link-gr.ch/news/wp-content/uploads/2013/02/Aufbau-640x421.jpg" rel="lightbox[6378]" title="Aufbau der Windanlage"><img class="alignright size-medium wp-image-6379" alt="Aufbau-640x421" src="http://www.link-gr.ch/news/wp-content/uploads/2013/02/Aufbau-640x421-300x197.jpg" width="300" height="197" /></a>Am 15. und 16. Februar erfolgt der Aufbau der Windenergieanlage.</strong></p>
<p>Alle Teile der Windenergieanlage haben nun Haldenstein erreicht. Die untersten zwei Turmsegmente wurden bereits aufgebaut. Die weiteren Einzelteile sind bereit für den Aufbau der grössten Windenergieanlage der Schweiz.</p>
<p>Zuschauer können am Freitag und Samstag den Aufbau live mitverfolgen. Im Zuschauerraum sind gemütliche Sitzbänke zum Verweilen und Zuschauen aufgestellt. Der Dorfladen Haldenstein bewirtet eine Festwirtschaft mit reichlichen Verpflegungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>Während der beiden Aufbautage sind Parkplätze nur beschränkt vorhanden. Wir empfehlen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Busverkehr bis Haldenstein alle 30 Minuten.</strong></p>
<p>Es ist zu erwarten, dass der spektakuläre Aufbau der <strong>grössten Windenergieanlage der Schweiz</strong> zum Volksfest wird.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.calandawind.ch/" target="_blank">www.calandawind.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Transviamala&#8221; wiederum schönster Schweizer Lauf</title>
		<link>http://www.link-gr.ch/news/20130203/transviamala-wiederum-schonster-schweizer-lauf/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 20:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündner News]]></category>
		<category><![CDATA[Transviamala]]></category>
		<category><![CDATA[Viamala]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Hattrick bei sport-heute.ch wurde der transviamala run &#38; walk (nächste Austragung am 20. Oktober) ebenfalls von der Leserschaft des Online-Portals laufkalender.ch zum schönsten Schweizer Lauf gekürt. Der von Thusis durch die sagenumwobene Viamala-Schlucht nach Donat führende Erlebnislauf erhielt &#8230; <a href="http://www.link-gr.ch/news/20130203/transviamala-wiederum-schonster-schweizer-lauf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Nach dem Hattrick bei sport-heute.ch wurde der <a href="http://www.transviamala.ch/" target="_blank">transviamala run &amp; walk</a> (nächste Austragung am 20. Oktober) ebenfalls von der Leserschaft des Online-Portals laufkalender.ch zum schönsten Schweizer Lauf gekürt. Der von Thusis durch die sagenumwobene Viamala-Schlucht nach Donat führende Erlebnislauf erhielt 14,33 Prozent aller Stimmen und setzte sich neben kleineren Anlässen auch gegen bekannte Grossveranstaltungen wie beispielsweise den Jungfrau-Marathon (er klassierte sich an fünfter Stelle) durch. Die Plätze 2 und 3 erreichten der Sempacherseelauf respektive der Aletsch-Halbmarathon. <i>(af)</i></p>
<div class="shr-publisher-6373"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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