News aus Graubünden


Der Schellen-Ursli-Film

Seit dem 15. Oktober 2015 läuft der Schellen-Ursli Film in den Schweizer Kinos. Ursli mit den struppigen schwarzen Haaren, den kurzen Hosen und der Zipfelmütze verzaubert mit seinem strahlenden Lachen nicht nur die Kinder.

Wer liebt ihn nicht – den Schellen-Ursli aus dem gleichnamigen Kinder Bilderbuch von Selina Chönz und Alois Carigiet. Er ist nicht nur fast jedem Schweizer Kind ans Herz gewachsen. Ganze Familien und Generationen, viele davon auch im Ausland, kennen seine abenteuerliche Geschichte, lieben und bewundern den Schellen Ursli. Zu Ursli’s Leidwesen hat er für den „Chalandamarz“, das Fest, an dem der Winter von den Dorfbuben mit lautem Glockengeläut vertrieben wird, das kleinste Glöckchen zugeteilt bekommt. Deswegen wird er als „Schellen- Ursli“ verlacht. Aus Wut über diese Schmach beschliesst er, das Unmögliche zu wagen, was sich nicht einmal ein Erwachsener zutrauen würde. Er will mitten im Winter, bei Schnee und Eis, Nacht und Nebel, die grosse Kuhglocke im Maiensäss holen.

Gedreht wurde in der Unterengadiner Bergwelt, in Schluchten, auf verschneiten Alpen und in Engadiner Dörfern. Der Film ist eine Produktion von C-Films (u.A. Der Goalie bin ig, Akte Grüninger, Mein Name ist Eugen ), der Regisseur ist Xavier Koller (u.A. Eine wen iig – dr Dällebach Kari, die schwarzen Brüder). Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Ursli, seine Ziegen und seine gleichaltrige Freundin Seraina. Im Sommer ist ihr Maiensäss, im Winter das kleine Bergorf der Mittelpunkt ihrer Welt.

Webseite Schellen Ursli

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Mama kocht wieder für dich!

Mama kocht..

Mama kocht..

Fertig Pizza, fertig Kebap! Der Food-Kurier Markt in Chur wird von einer modernen Alternative ordentlich aufgemischt: Mama kocht.

Feine, gesunde Menus wie aus Mutters Küche werden mit einem weltweit einzigartigen GPS-System ausgeliefert. Am 4. Mai startet das Churer Start-Up seinen Dienst und bringt das Mittagessen aus Mamas Topf direkt an den Arbeitsplatz: schnell, online verfolgbar und gesund.

Das von Initiant David Angleitner gegründete Jungunternehmen bedient ein simples Prinzip: gesundes, frisches Essen soll schnellstmöglich und unkompliziert zum Arbeitsplatz oder auf die Baustelle geliefert werden. Dafür setzt er auf sein Team von Mamas, die bei mama-kocht.ch in der Küche stehen und ihre jahrelange Erfahrung in traditionelle Mittagsgerichte einbringen. Ausgeliefert werden die Menus per Kurierfahrzeug. Nach einer Online-Registrierung und Bezahlung mit Kreditkarte oder Akonto ist die Bestellung per ausgeklügeltem GPS-System online verfolgbar, bis vor die Haustür – kein ungewisses Warten mehr! Informiert wird zudem per SMS kurz vorher: das Essen ist da! Bei der Bestellung kann zwischen 2-3 Menus ausgewählt werden, bestellt bis zu 5 Tage im Voraus.

Ab Montag 4. Mai ist es in Chur möglich, sein Mittagessen von www.mama-kocht.ch an den Arbeitsplatz oder nach Hause zu bestellen. Die Mittagsmenus ab 16 Franken beinhalten eine Hauptspeise mit Gemüse oder Salat und natürlich viel Liebe von Mama.

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Geglückte Premiere bei Traumbedingungen

TransruinailtaAusgebuchte Startfelder, Kaiserwetter und zufriedene Läufer in Thusis und Donat: Das erste Etappenrennen durch zwei Schluchten glückte in jeder Hinsicht. Schluchtenkönige wurden Rolf Frei und Brigitte Eggerling.

Von Anita Fuchs

Die Überraschung war gross. Sowohl bei Rolf Frei als auch bei Brigitte Eggerling. Nach den 61,2 Kilometern, die sich aus der Kombination des ersten Transruinaulta und des 13. Transviamala ergaben, bilanzierten sie die tiefste Gesamtzeit. Bei Frei, in der ersten Etappe vom Samstag Dritter und tags darauf Zwölfter, betrug sie 5:04:47 Stunden, bei Eggerling (Transruinaulta-Erste und Transviamala-Dritte) stoppte die Uhr bei 5:29:43. “Am Morgen fühlte ich mich müde und hatte schwere Beine”, sagte die Churerin am Sonntag im Endziel Donat. “Jetzt hingegen fühle ich mich erleichtert und locker – ja, ich kann es so richtig geniessen.” Weiterlesen

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Ritter und Eggerling gewinnen ersten Transruinaulta

 

Beat Ritter (Pontresina) und Brigitte Eggerling (Chur) liessen sich am Samstag als Premierengewinner des von Ilanz nach Thusis führenden ‪Transruinaulta‬ feiern.

Beat Ritter (Pontresina) und Brigitte Eggerling (Chur) liessen sich am Samstag als Premierengewinner des von Ilanz nach Thusis führenden ‪Transruinaulta‬ feiern.

Beat Ritter (Pontresina) und Brigitte Eggerling (Chur) liessen sich am Samstag als Premierengewinner des von Ilanz nach Thusis führenden Transruinaulta feiern. Mit 400 Läufern war das Teilnehmerkontingent ausgeschöpft.

Die Erstaustragung des Transruinaulta geht als durchwegs gelungen in die Geschichte ein. „Mit Ausnahme von Kleinigkeiten klappte organisatorisch alles prima, die Finisher zeigten sich glücklich und zufrieden und das Wetter von seiner besten Seite“, fasste OK-Präsident Thomas Häusermann nach Zielschluss zusammen. Während am frühen Morgen eine dicke Nebeldecke den Startort Ilanz eingehüllt hatte, so lichtete sich diese just auf den Start hin und liess einen Blick auf die frisch verschneite Spitze des Piz Tumpiv erhaschen. Dies natürlich auch sehr zur Freude der Veranstalter, die sich aus der am Schamserberg beheimateten Uniùn da Sport (US) Tumpriv rekrutierten.

Komfortabler Vorsprung

Auf den 42,2 Kilometern, die mit 1800 Höhenmetern gespickt waren, und später im Ziel in Thusis kamen die Läufer in den Genuss von Kaiserwetter. Auf die Strecke geschickt wurden sie von einer aus 26 Tonnen Valser Quarzit hergestellten Startrampe aus und zu Tiba-Tönen, welche der Ilanzer Gemeindepräsident Aurelio Casanova blies. Am schnellsten bewältigten die anspruchsvolle, aber auch überaus abwechslungsreiche Strecke zwei Bündner: Beat Ritter und Brigitte Eggerling. Der Engadiner benötigte 3:20:37 Stunden, die Churerin 3:52:18. Während Ritters Vorsprung mit 8:25 Minuten überaus komfortabel ausfiel, betrug Eggerlings Reserve immerhin 1:34.

Fortsetzung am Transviamala

Mit 400 Gemeldeten war das Teilnehmerlimit ausgeschöpft. Die Läufer stammten grösstenteils aus praktisch allen Regionen der Schweiz, zusätzlich reisten sie aus dem Fürstentum Liechtenstein, Deutschland, Österreich und Holland an. Gemeinsam war allen, dass ihnen der erste Transruinaulta ein unvergessliches Erlebnis in einer unvergleichlichen Gegend bescherte. Für ein Viertel von ihnen folgt die Fortsetzung mit dem Transviamala vom Sonntag, der über 19 Kilometer von Thusis nach Donat führt. Bei diesem Anlass darf die veranstaltende US Tumpriv mit 1000 Gemeldeten ebenfalls ein volles Startfeld vermelden. Die Wetteraussichten für die zweite Etappe des Schluchten-Abenteuers sind verheissungsvoll, womit einem weiteren einzigartigen Lauferlebnis nichts im Wege steht. (af)

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Solide Finanzlage bei den Bündner Gemeinden

Finanzen-Graubünden

Finanzen-Graubünden

Das Amt für Gemeinden wertet die Jahresrechnungen aller Bündner Gemeinden jährlich aus. Diese Gemeindefinanzstatistik zeigt, dass sich der positive Trend solider und gesunder Finanzen auch im Jahr 2012 fortgesetzt hat. Dieses erfreuliche Bild widerspiegelt sich im durchschnittlich verfügbaren Vermögen pro Einwohner, welches gegenüber dem Vorjahr von 624 Franken auf 1033 Franken angestiegen ist. Als positiv zu werten ist die Entwicklung des durchschnittlichen Steuerfusses. Die meisten Gemeinden verfügen über eine gesunde finanzielle Basis.

Ungefähr seit der Jahrtausendwende lässt sich ein erfreulich positiver Trend der finanziellen Lage der Bündner Gemeinden beobachten. Zwar trübten die Ergebnisse der Jahre 2010 und 2011 die Aussichten. Das Rechnungsjahr 2012 glänzte dann jedoch mit durchwegs positiven Kennzahlen, welche teilweise sogar über dem langjährigen Durchschnitt lagen. Wesentlichen Einfluss auf diese, jeweils auf den Durchschnitt je Einwohner gerechneten Werte, hatten einige Spezialfälle in wenigen Gemeinden. Daher sind die durchschnittlich ausgezeichneten Werte im Einzelfall differenziert zu betrachten. Die finanziellen Unterschiede im Einzelfall, sei es aufgrund der mangelnden Ressourcen oder aufgrund der übermässigen Lasten, sind gross und haben sich in den letzten Jahren gar noch vergrössert. Solche Unterschiede lassen sich nur durch einen modernen und wirksamen Finanzausgleich massvoll reduzieren. Weiterlesen

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E-Voting-System des Kantons Graubünden ist nicht von der SSL-Sicherheitslücke „Heartbleed“ betroffen

In mehreren Kantonen können Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer zur Stimmabgabe ein E-Voting-System des Consortiums Vote électronique nutzen. Die Übermittlung der Stimmen erfolgt über das SSL-Verschlüsselungsprotokoll. Die Stimmabgabe im E-Voting-System des Consortiums Vote électronique des Kantons Graubünden ist sicher. Das Consortiumssystem hat zu keiner Zeit eine von der aktuellen SSL-Sicherheitslücke „Heartbleed“ betroffene Version des Verschlüsselungsprotokolls verwendet.

Eine zu Beginn dieser Woche bekannt gewordene Lücke in bestimmten Versionen der Verschlüsselungsbibliothek OpenSSL ermöglicht es, aus betroffenen Servern Daten auszulesen, die Servernutzerinnen und -nutzer zuvor über das Internet an diese Server gesandt haben. Dabei ist es auch möglich, sensible Daten, wie übermittelte Passworte, auszulesen.
Die Kantone Aargau, Freiburg, Graubünden, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Thurgau und Zürich betreiben in einem Consortium ein gemeinsames E-Voting-System. Die Kantone stellen dieses System in Pilotversuchen ihren stimmberechtigten Auslandschweizerinnen und -schweizern zur elektronischen Stimmabgabe zur Verfügung. Die Stimmberechtigten übermitteln dabei ihre Stimmen über eine Internet-Verbindung, bei der das SSL-Verschlüsselungsprotokoll genutzt wird. Weiterlesen

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Engadin Skimarathon: Das Eis der Seen besteht Qualitätskontrolle

Die Oberengadiner Seen sind bereit für den 46. Engadin Skimarathon 2014. Ein Spezialistenteam von Glaziologen und erfahrenen Loipenpräparateuren hat die Eisflächen auf dem Silser- und Silvaplanersee mittels Georadar und Kernbohrungen untersucht und ist mit der Qualität zufrieden. Im Zentrum der Untersuchungen stand die Loipenqualität für die reibungslose Durchführung des grössten Volkslaufes der Schweiz, zu dem am Sonntag rund 13’000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden.

Um festzustellen, ob die Eis- und Schneeschicht auf dem Silser- und dem Silvaplanersee den Anforderungen des Engadin Skimarathon genügt, hat am Wochenende ein Team von Glaziologen der Uni Friburg und der Academia Engiadina zusammen mit erfahrenen, einheimischen Loipenpräparateuren die Loipe eingehend untersucht. Ein auf einem Schlitten montierter Georadar vermass die Eisdecke an mehreren Tausend Messpunkten zwischen Maloja und Silvaplana. Zudem wurden an mehreren Stellen Kernproben aus der Eisdecke entnommen und geprüft. Das Fazit der Experten ist positiv. Weiterlesen

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Nach dem Ja zur Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“: Graubünden engagiert sich in der KdK

Die Regierung hat die Anliegen der Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten des Engadins und Südbündens nach der Annahme der Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ zur Kenntnis genommen.

Diese hatten in einem Schreiben an die Regierung und die Bündner Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung ihre Sorge zum Ausdruck gebracht, wonach insbesondere die Rand- und Grenzregionen von einer künftigen Einschränkung der freien Personenfreizügigkeit betroffen sind. Weiterlesen

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Davos Klosters mit starkem Start in die Wintersaison

Davos, 16. Januar 2014 – Die Destination Davos Klosters ist mit einem ausgezeichneten Zwischenergebnis in die laufende Wintersaison gestartet. In Davos verbuchte die Hotellerie gar den besten Saisonbeginn seit 25 Jahren. In der Destination ist man für den Rest des Winters zuversichtlich gestimmt.

Seit Saisonbeginn bis Ende Dezember konnte die Zahl der Logiernächte in Davos Klosters um 16‘694 gesteigert werden. Dies entspricht einer Zunahme von 11.6% gegenüber dem Vorjahr. Betrachtet man Davos alleine, so ergibt sich eine Steigerung von 15‘224 (+12.5%) Übernachtungen. Damit ergibt sich für Davos der beste Saisonbeginn seit 25 Jahren. In Klosters betrug der Zuwachs 1‘470 (+8.5%).
Die Monate November und Dezember werden für die Statistik jeweils zusammengefasst. Einerseits, da der November erfahrungsgemäss der schwächste Monat des Jahres ist und andererseits, um die Übernachtungen verschiedenen Events gleichzeitig zu erfassen. Weiterlesen

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Wiederum 290 neue Ferienwohnungskontingente

Der Kanton Graubünden erhält für 2014 analog zu den Vorjahren vom Bund total 290 Bewilligungskontingente für den Erwerb von Ferienwohnungen durch Personen im Ausland zugesprochen.

GR – Die Regierung hat die Kontingente 2014 wie folgt verteilt: 240 Kontingente für Objekte in Gesamtüberbauungen und 50 Kontingente für den Erwerb von Einzelobjekten. Zudem können 276 im Vorjahr nicht gebrauchte Kontingente auf das laufende Jahr übertragen werden.
Die Bundesverordnung über Zweitwohnungen, welche den Bau neuer Zweitwohnungen seit 1. Januar 2013 in den meisten Bündner Gemeinden einschränkt, schliesst den Erwerb von Feriengrundstücken durch Personen im Ausland nicht aus. Insbesondere der Erwerb von Ferienwohnungen innerhalb des bestehenden Wohnraumes und der Erwerb von Wohneinheiten, die im Rahmen strukturierter Beherbergungsformen bewirtschaftet werden, bleiben im Rahmen des kantonalen Kontingents weiterhin bewilligungsfähig.

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